Der Hochzeitsfotograf – So finden Sie den richtigen

Die meisten Paare wünschen sich professionelle Bilder vom schönsten Tag Ihres Lebens. Um einen Hochzeitsfotografen sollte man sich frühzeitig kümmern.

Denn besonders in den beliebten Hochzeitsmonaten von Mai bis September sind gute Fotografen schnell ausgebucht. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen, um den richtigen Fotografen zu finden und was dieser kosten darf.

Viele suchen meist zuerst über das Internet. Auf den Webseiten können Sie einen ersten Eindruck seiner Arbeit erhalten - eine Auflistung einiger Fotografen finden Sie in unserer Datenbank. Mögen Sie den Stil der Bilder? Ein weiterer Weg ist es, sich bei Freunden und Bekannten nach einem Fotografen zu erkundigen. Die können Ihre persönliche Erfahrung dann gleich an Sie weitertragen.

Haben Sie sich für einen Fotografen entschieden, vereinbaren Sie einen Termin und lernen ihn kennen. Er wird Sie schließlich für ein paar Stunden oder sogar den ganzen Tag begleiten. Wenn Sie sich nicht sympathisch finden, sollten Sie sich also lieber noch einmal umschauen.

Was kostet ein Hochzeitsfotograf?
Wenn Sie nur ein paar Aufnahmen von sich im Park oder einer anderen Location machen lassen, können Sie mit 250 Euro bis 350 Euro rechnen. Begleitet der Fotograf Sie den ganzen Tag, kostet es zwischen 1.200 Euro und 2.000 Euro. Unser Tipp: Verhandeln Sie einen festen Paketpreis, der auch das digitale Bildmaterial beinhaltet.

Digitaler Showroom statt Beamer-Abend
Freunde und Familie sind neugierig. Sie wollen die Hochzeitsbilder so schnell wie möglich sehen. Und zwar alle. Wer keine Lust auf einen Beamer-Abend hat und das Verschicken per Mail zu zeitaufwändig findet, braucht einen Plan B. Wir haben drei Vorschläge für Sie:

  1. Dropbox
    Registrieren Sie sich bei www.dropbox.com und laden Sie die Bilder in einen Ordner. Bis zu 4 GB können Sie kostenlos nutzen. Haben Sie den Ordner erstellt, laden Sie einfach Gäste per Mail dazu ein.
  2. Bildergalerien
    Alternativ können Sie auch eine Bildergalerie im Netz anlegen. Das ist kostenlos auf www.flickr.com oder www.picasa.com möglich.
  3. Blog
    Warum nicht über den Hochzeitstag bloggen? Fassen Sie in einem Blog-Beitrag noch einmal die Highlights des Tages zusammen und binden Sie eine Bildergalerie ein. Das geht etwa mit www.wordpress.de oder www.tumblr.com.

P.S.: Ein Blog eignet sich übrigens auch als digitale Hochzeitzeitung, erstellt und gepflegt durch die Trauzeugen.

Foto: zea_lenanet - Fotolia

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